Teil eines Werkes 
1. Band (1824)
Entstehung
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Gavaſton, den er endlich nach Irrland zu verban⸗ nen gezwungen worden war, vergegenwaͤrtigten. Er zeichnete den Juͤngling aus; und dieſer, von der koͤniglichen Gunſt geblendet, ward bald ein eifriger Anhaͤnger des, ſeiner Meinung nach, von den Baronen ungerechterweiſe unterdruͤckten Herrſchers. Atawel und Alderigo blickten a f die Vorliebe des Koͤnigs fuͤr ihren Schuͤtzling mit ſorgendem Auge; denn ſie fuͤrchteten den Neid der Hoͤflinge, welche indeſſen bei dieſer Gelegenheit dieſe gehaͤ⸗ ßige Leidenſchaft nicht an den Tag legten. Sie ſcheinen es im Gegentheil gern zu ſehen, daß der Koͤnig an Jemandem Gefallen faͤnde, deſſen Jugend und abhaͤngige Lage ihn unſchaͤdlich machte. Unterdeſſen wuchs die Neigung des Monar⸗ chen fuͤr Caſtruecio mit jeden Tage. Als er einſt, auf den Arm des Juͤnglings geſtuͤtzt, in einem Laubengange ſeines Parks auf⸗ und abſchlenderte, erſchloß er unſerm Helden ſein ganzes Herz. Er beſchrieb ihm Gavaſton als den liebenswuͤrdigſten, edelſten Ritter ſeiner Zeit; er ſprach mit ruͤhren⸗