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ſchwang ſich in einer mondhellen Nacht auf ſeinen kleinen Renner, und verließ Ancona, ufid dem
Wege nach Jlorenz uaſch dahin ſpadinde Ar
Am fuͤnften Tage ſchon langte er in dieſer Stadt an. Er fuͤhlte ein ungemeines Entzuͤcken, als er ſo, von den Gebirgen hinab, in Toscana einritt. Allein auf den nackten Apenninen, uͤber welche der ſcharfe Wind dahinſtrich, fuͤhlte er ſich frei; da war auch nicht Einer, der ihm gebieten, Nie⸗ mand, der ihm befehlen konnte, ſeine Schritte zu hemmen, oder ſie zu foͤrdern; nur ſein eigener Wille war ſein Lenker; er konnte dem Antriebe eines jeden Gedankens folgen, der in ſeiner Seele
aufſtieg.— So langte er in dem ſchoͤnen Florenz
an. Es war der erſte May, und unverzuͤglich be⸗
gab er ſich, aus ſeinem Gaſthofe, nach dem Orte hin, wo das Schauſpiel ſtatt finden ſollte. Dem
Strome der Menſchenmenge folgend, erreichte er das Ufer des Arno. Der Fluß war mit Boͤten be⸗
deckt, auf denen Gerdſta errichtet waren, die man 2*


