Teil eines Werkes 
1. Band (1824)
Entstehung
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erſchuͤttert;

ſchloß ſie ihr Auge in Friede,

Wald zu ſprengen: erlaubte er es ſich doch nie, ſeine Furcht laut werden zu laſſen, oder den regen Geiſt ſeines Sohnes zu unterdruͤcken.

So wuchs der Knabe heran, geſund und ſtark, und der eigenen Kraft vertrauend.

alle Vorſicht bei Seite, ja er hemmte nicht ſelten die Tollkuͤhnheit ſeiner Gefaͤhrten, oder gab ih⸗ nen klug erſonnene Mittel an die Hand, den ge⸗ wuͤnſchten Zweck auf einem, wenn auch langſa⸗ mern, doch ſichrerem Wege, als durch raſche That, zu erlangen. Der Vater unterrichtete ihn ſelbſt in ritterlichen Uebungen; er ſchwang eine Lanze, ſeiner Groͤße angemeſſen, u Bogen und Pfeilen geſchickt umz B Schon waͤhrend des erſten Jahres ihrer Ver⸗ bannung ſtarb ſeine Mutter; Ungluͤck und Lei⸗ den hatten ihren zarten Koͤrperbau adhtane dem Gatten empfahl ſie ihren nit innigſten Ausdruͤcken zaͤrtlichſter Liebe; dann und Ruggieri be⸗

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Hielt er ſich aber auch uͤberzeugt, daß ihn ſein Muth ſtets aus der Gefahr retten wuͤrde, ſetzte er dennoch nicht