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ſtigt, weil die Verbindung mit ihm ſehr erwuͤnſcht waͤre..
Warum kann ich wohl jetzt nicht mehr ſo herzlich, zutraulich und offen gegen die Prinzeſſinnen ſeyn, als ich es ſonſt war? Immer iſt es mir, als haͤtte ich ir⸗ gend ein Unrecht gegen ſie begangen, eine Schuld auf meinem Gewiſſen, und ſo oft ſie den Namen ihres Bruders nennen, klopft nicht mein Herz nur freudig, ſondern zugleich auch aͤngſtlich und beklommen. Ich weiß aber, daß ſie, obgleich ſie ſo ziemlich alle Vorurtheile ihres hohen Standes abge⸗ ſtreift haben, doch unſre Liebe mißbilligen wuͤrden, weil ſie ſich kein gutes Ende der⸗ ſelben denken koͤnnten, und das iſt es wohl was mich in ihrer Gegenwart jetzt ſo pei⸗ nigt. Nein, ſie duͤrfen um unſer Geheim⸗ nis nicht wiſſen, jetzt noch nicht, denn ſie wuͤrden Alles aufbieten, um uns zu tren⸗ nen, davon bin ich feſt uͤberzeugt. Alſo muͤſſen ſie getaͤuſcht werden, was es mich auch koſte!


