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lein,“ entgegnete er heiter;„an den Huth, in's Knopfloch, auf meinen Schild, und nochmals rufe ich: die rothe Roſe fuͤr immer!“— 3 „Der gebehrdet ſt ich ja,“ nahm Ade⸗ laide das Wort,„ganz wie einer der Pae ladine von Koͤnig Arthurs Tafelrunde.“ „und wo ward mir dieſe Vorliebe fuͤr die rothen Roſen denn anders eingeimpft, als in Eurem Zimmer neulich, liebe Schweſ⸗ tern? Dort war es, wo ich die Magie die⸗ ſer Blume kennen lernte und mich ihr ewig verſchwor!? „ Du willſt wohl wieder gut machen, was Du uͤbel machteſt, indem Du uns bei⸗ den alles Regierungstalent abſprachſt,— wir dagegen fertigten Dich mit dem Spruch von Goethe ab; wenn Du Dich aber ſo zu beſſern fortfaͤhrſt, ſo ſoll er Dir nie wieder vorgefuͤhrt werden,“ ſagte Ma⸗
2 thilde heiter.
In dieſem Tone ward die unterhaltung noch eine Zeitlang fortgefuͤhrt und immer


