Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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gen Kopfſchmerz vorzugeben, um zu Hauſe bleiben zu duͤrfen. Anfangs erſchreckte mich dieſer Vorſchlag und ich war geſonnen es ihm beſtimmt abzuſchlagen; dann, als ich in ſein flehendes Auge ſah, als er dieſe Zuſammenkunft als einen Beweis meines Vertrauens forderte, da konnte ich es nicht, und ein zitterndesJa entſchluͤpfte, nach langem Kampfe, meinen Lippen. Die Lage unſers Landhauſes, das ſchon mit Gruͤn bedeckte Bosket des Gartens, das weit hin⸗ ter dem Hauſe liegt, beguͤnſtigten ſeine Ab⸗ ſichten, er hatte ſich das alles wohl gemerkt, und kannte die Gegend auch ganz genau. Waͤren wir nicht wegen des ſich diesmal ſehr fruͤhzeitig einſtellenden Lenzes ſchon hinaus gezogen, ſo wuͤrde es unmoͤglich geweſen ſeyn, unſre Zuſammenkunft zu bewerkſtelligen; ſo aber ging alles nach Wunſch und ſelbſt mein Onkel, der nur

ſelten die Geſellſchaften mit beſucht, erklaͤrte

ſich heute willig dazu meine Tante zu beglei⸗ ten, weil ſie ſonſt allein haͤtte fahren muͤſſen.

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