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und Trübſal mich zu meinem Glücke geführt haben.“
Von neuem bedeckte Anna Eugeniens Hände mit Küſſen, ihr reines klares Auge blickte ſo flehend zu ihr auf, Eugenia konnte dem allen nicht widerſtehen.„Setzen Sie ſich zu mir, Frau Blum,“ ſprach ſie in milderem Ton,„ich will Sie ruhig anhören, und mich herzlich freuen, wenn Alles anders iſt als ich es mir allerdings vorſtellen mußte.“ Anna aber ſetzte ſich nicht, ſondern blieb vor ihr im weichen Graſe knieen, ihr kleines Kind lag neben ihr weich gebettet, und lächelte im ſüßeſten Schlummer.
„Als man mein Alles, das Glück meines Lebens davon trug,“ fing Anna nun an,„ha⸗ ben Sie die Gnade gehabt zu mir zu kom⸗ men, meine Mutter hat es mir geſagt, denn ich wußte nichts von dem was um mich ge⸗ ſchah: ſie ſagte mir auch, daß ſie um mich ge⸗
weint haben; das war zu viel, denn ich ver⸗


