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zes vor dem Hauſe, in deſſen Mitte eine recht geſchmackvoll gearbeltete Sonnen⸗Uhr angebracht war. Nings umher glänzten und dufteten zahlloſe Blumen, Noſen, und blühendes Ge⸗ grräuch aller Art; neben den Säulen ſtanden zwei mit Blüthen überdeckte Orangenbäume in zierlichen Kübeln; ein kleiner Tiſch, und ein paar Gartenſtühle neben einem derſelben, lieſ⸗ ſen Eugenien verrathen, daß die glückliche Be⸗ wohnerin dieſes reizenden Aufenthalts, dieſen Platz nur eben verlaſſen haben müſſe, um ir⸗ gend einem häuslichen Geſchäfte im Innern des Hauſes nachzugehen, denn ein kleiner Stickrahm und andres weibliches Arbeitsge⸗ räth, lag noch auf dem Tiſche.
Ein ſchöner, fünf bis ſechsjähriger Knabe kam jetzt mit einem Teller voll abgefallner Blüthen, die er wahrſcheinlich aufgeſammelt hatte, hinter einem der Orangenbäume hervor; er ſah die fremde Dame unter der Linde mit ein paar großen dunkelblauen Augen verwundert


