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zu löſen, die immer gewaltſamer ſie ergriff, je länger ſie nachdachte! Um ihretwillen wollte Klothar dem Zorn des mächtigen Biſchofs Trotz bieten, allen Ausſichten auf ein ihm längſt geſichertes glänzendes Glück;; ſogar dem durch eine lange Reihe von Ahnen auf ihn vererbten Glauben ſeiner in dieſem Lande herrſchenden Kirche entſagen; ein Schritt, der Haß und Verachtung, bei Hohen und Niedern im ganzen Lande ihm zuziehen, der alle Welt, alle ſeine mächtigen und vornehmen Verwand⸗ ten gegen ihn empören mußte. Und ſie würde man als die Veranlaſſung zu demſelben nennen; was würde die Welt, was ihre eigne Famille, was ihre Mutter dazu ſagen? daß man ſie eines helmlichen lange verborgen gehaltnen Liebesverſtändniſſes mit Klothar beſchuldigen würde, war das Geringſte was ſie erwarten konnte, und welches Aufſehen mußte das alles in dem Kreiſe, in welchem ſie lebte, erregen! ihr ſchauderte bei dem bloßen Gedanken daran,


