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mein Herz mit den Banden frommer Knecht⸗
ſchaft zu beladen. O Eugenia!“
„Ehemals, ja ehemals, da lockte mich noch der ehrwürdige Prunk, die unbeſchränkte Ge⸗ walt über die Geiſter und über die Gemüther, denen der mir angewieſene Weg mich entge⸗ gen tragen ſollte. Mit unerſchütterlichem Glau⸗ ben hing ich an den Lehren der frommen Väter, und träumte von künftigem ausgebrei⸗ tetem Wirken für die Wohlfahrt der Kirche und meiner Brüder. Mit Abſcheu wendet mein Gemüth ſich jetzt von dem Gedanken ab, das neu erwachte jugendliche Gefühl in mir mit verſagender Strenge zu erſticken; ich fühle die Unmöglichkelt des Opfers, das der geiſtliche Stand von mir verlangt, und bin zu wahr ſie mir verhehlen zu wollen. Eugenia! aus dem Kelch des Herrn würde deine Geſtalt mir entgegen leuchten, deinen Namen nur würde ich im Gebet zu der Hochgebenedeiten Himmels⸗ Königin nennen, von dir nur würde ich dem
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