Teil eines Werkes 
1. Abtheilung (1829) Der Frühling / von Friedrich Schmitthenner
Entstehung
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117 271.

Die Gränzen ſeiner Welten barg ihr Meiſter

Behutſam vor dem Blick der Sterblichen, und legte um die Werkſtatt ſeiner Geiſter Den bunten Schleier der Erſcheinungen.

und die gewagt den Schleier aufzudecken, Die frag' ich nicht, wie das Geheimniß heißt, Geſpenſterartig, mit der Hölle Schrecken Umſchwirren Räthſel den verwirrten Geiſt.

272.

Auch das erklärt mir wenig, daß ich wiſſe, Es laſſe ſeinen Raub das Grab nicht los, Nur weil ich Wahrheit der Erſcheinung miſſe, Iſt mir das Wunder der Erſcheinung groß; Denn die Geſpenſter, die im Raume wandern, Die Nachtgeſtalten, die wir ſchaudernd fliehn, Sind Bilder, aber rückgeſtrahlt von andern, Die leuchtend durch die Welt des Innern ziehn.

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273.

Wie groß iſt nicht der Menſch in ſeinem Walten! Er ſchwingt den Zauberſtab der Phantaſie, und Geiſter kommen, himmliſche Geſtalten Durchziehn die Welt, gehorſam der Magie.