Teil eines Werkes 
1. Abtheilung (1829) Der Frühling / von Friedrich Schmitthenner
Entstehung
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1² 26.

Ein Paradies, durch Zauberſpruch geſtaltet, Voll Wonnen und voll Wunder iſt die Welt, Hier, wo die Wuth der Sterblichen nicht waltet und, was Du ſchufſt, mit Frevelſinn entſtellt; Rings ſchauern ſüße Nachtigallenlieder In Balſamdüften der beblümten Flur,

Vom Himmel fließt ein mildes Licht hernieder und reizt und regt die Kräfte der Natur.

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27. Hier, wo die Tage ſchmerzenlos enteilen, Im Eden der Natur, das um mich blüht, Hier laß mich wallen, laß mich glücklich weilen,

So lang Gefühl in dieſem Herzen glüht, 4 Und wann das ſüße Daſein einſt genoſſen,

Wann nach des Lebens ſchnell- verſchwund'ner Luſt,

Mein Auge ſich zum langen Schlaf geſchloſſen,

So ruhe ſanft mein Haupt an ihrer Bruſt.