Teil eines Werkes 
4. Theil (1861)
Entstehung
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Ich befehle Dir, die Kanone auf dieſe Mauer da zu richten und Feuer zu geben.

Jean lächelte verſchmitzt; dann ging er mit vieler Langſamkeit ans Werk. Das Geſchütz wurde gewendet und von Jean und ſeinen Kanoniren vorwärts gerollt. Seine Mündung zeigte gerade auf das große erleuchtete Fenſter über dem Portal des Schloſſes. Man konnte die Mitglieder des Convents deutlich auf ihren Sitzen ſehen, wie ſie den Verlauf der Dinge erwarteten; nur einige von ihnen zeigten ſich hin und wieder unten im Portale und haranguirten das Volk und die Soldaten.

Als Henriot das Geſchütz von Jean richten ſah, triumphirte er.

Brav, Kanonier, brab! Das Vaterland wird Dir danken; Du wirſt Offizier werden ganz beſtimmt, ich mache Dich zum Ofſtzier!

Jean warf einen verächtlichen Blick auf den General und ſagte:

Es lohnt nicht der Mühe!

Das Geſchutz ſtand noch immer nicht feſt; die Un⸗ ebenheit des Bodens bewirkte, daß es auf ſeinen Rädern immer wieder zurückrollte. Jean und ſeine vier Kano⸗ niere verſuchten vergebens der Kanone einen feſten Stand zu verſchaffen.

Die Offiziere und die übrigen Artilleriſten, das Volk zu beiden Seiten, der Convent, auf den das Rohr gerich⸗