Teil eines Werkes 
1. Theil (1861)
Entstehung
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OQQQ·OSOO

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wenn auch ich ſag' Dir, das iſt ein Genuß, ſo über die Weiber zu fallen und ihnen den Garaus zu machen. Da ſieht man ſo recht, daß die Ariſtokraten nicht beſſeres Fleiſch haben, wie unſereins da habt ihr das Bein ſo einer Canaille, das ich ihr aus dem Bauch geriſſen ſeht's Euch einmal an!

Dabei hob der wilde Geſell ein blutiges Frauenbein mit einem langen ſeidenen Strumpf bekleidet, empor und warf es mitten in den Knäuel. Es fiel auf Valeriens Kopf und riß ihr die Mütze herab. Ein gellender Schrei tönte aus der Bruſt des erſchreckten Weibes, während der Mörder mit ſeinen Genoſſen laut und roh lachend nach dem Hof ſich hindrängte. 3

Aber dieſer Schrei hatte Baſile, der noch im Seiten⸗ gange war, ſtutzig gemacht. Er drehte ſich plötzlich um und trat mit ſeiner Fackel dicht an die Gruppe, in deſſen Mitte Valerie ohnmächtig in Andre's Armen lag.

Wenn das kein Weibston war ſchrie er, und in demſelben Augenblicke mit ſeiner Fackel das bleiche Ant⸗ litz Valeriens beleuchtend, fuhr er mit funkelndem Haß in ſeinen Augen fort:Hal da iſt ſie ja wart'! Dich ſuchte ich lange! Er wollte auf ſie losſtürzen, aber ein ſchwerer Schlag Jean's ließ ihn betäubt zu Boden fallen und die Fackel qualmend erlöſchen.

Verrath Bürger! Verr

Dieſe Worte gurgelten ſich noch aus ſeiner Kehle,