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den Dienſt, laufen hin und her und bringen Speiſen oder trugen Geſchirr und Ueberreſte hinaus.
An der langen Tafel war man in ein ſehr lebhaftes politiſches Geſpräch gerathen, Manuel hatte den Vor⸗ ſchlag gemacht, den Soldaten des Schweizer⸗Regiments
Chateauvieux, welche ſich gegen ihre Offiziere empört hat⸗ ten, unter dem Druck der Nationalverſammlung vom Ge⸗ richte aber freigeſprochen waren, weil ſie„conſtitutionell“ gehandelt, einen feierlichen Einzug in Paris zu bereiten; denn, hatte er gemeint, man müſſe die guten Bürger in der Armee auch unterſtützen und ihnen beweiſen, daß das Volk es anerkenne, wenn ſie ihren ariſtokratiſchen Generä⸗ len den Gehorſam kündigten.
„Du haſt Recht, Manuel,“ rief Marat aus, indem er das eben geleerte Glas niederſetzte;„die Kerle ſollen ſehen, daß die Jacobiner zu belohnen wiſſen. Foutre! Hätten Sie die Canaille von Generälen ſammt und ſon⸗ ders über die Klinge ſpringen laſſen, es wäre noch geſcheid⸗ ter geweſen.“
„Ah bah,“ meinte Couthon, der Advokat mit den engelſanften Zügen, mit der lieblichen, glockenreinen Stimme,„nur Geduld! Ich ſage Dir, Marat, es wird ſchon noch Arbeit geben; wir werden noch mehr als dieſe Ver⸗ ſchwörer vom Erdboden vertilgen. Es muß ein Exempel ſtatuirt werden, Bürger! Alle Despoten ſollen in die Hölle fahren mit ſammt ihrer Brut.“


