oher Geiſtlicher der in fruͤherer Zeit uns zwnr
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mit, Lauretten den vertraulichen Umgang aufzuheben, ich verſtand ihn nicht ehen, als bis ich gewaltſam aufgeſchreckt wurde, Nalm mußte uns, Erbſchaftsangelegenheiten wegen, auf einige Zeit verlaſſen, o haͤtte er tes doch nicht gethanſo waͤre ich noch—— doch ich will nicht klagen, es mußte ſo kommen. Palm hatte uns ſchon laͤngſt verlaſſen, als mein Va⸗ ter mich einſt zu ſich rief⸗„,Hoͤr', junger Bu⸗. e hob er ſeine barſche Rede an,„es ſcheint, als wenn Du mit der Laurette ernſthaft zu liebäͤugeln anfaͤngſt; ich hoffe, es wird vorbei ſeyn; wenn ich Dir ſage, daß aus Dir und Lauretten nie etwas werden kann.“ Ich wollte Gruͤnde wiſſen, und als mir die vorent⸗ alten wurden, bat und flehete ich„doch nicht ſo ſtarrſinnig auf mein Ungluͤck zu beſtehen, und bewirkte endlich, daß mein Vater ſchwur:
daß Laurette heute noch das Haus verlaſ⸗
ſen muͤßte. Verzweiflungsvoll warf ich mich in die Arme der Mutter, und batt ſie moͤchte
bei dem Vater nur bewirken, daß Laurette
bei uns bliebe. Zu meiner Huͤlfe erſchien ein⸗


