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Fabio. Pſt! betrachtet das Haus. Ja,
ja, wir ſind ganz recht. Sehen Sie da, die neue Wohnung des Mahlers Morillos. Fernando. Was? In dieſem entle⸗ genen Theile der Stadt wohnt er? Fabio. Dadurch ſpart der Geizhals einige Marevedis an Miethzins, und die Naͤ⸗ he des einſamen Kloſters iſt dem immer hruͤ⸗
tenden Genie nicht gleichguͤltig, womit die
NRatur unſern Midas— Phidias wollte ich ſagen, ausgeſtattet hat.
JFernando. Dort alſo athmet die grauſame Eliſe, die ich weder erweichen konnte—.
Fabio. Noch entfuͤhren.
Fernando. Aber ich hoffe, daß ich diesmal gluͤcklicher—
Fabio. Schmeicheln Sie ſich nicht zu ſehr; unſere Hinderniße ſind eher vergrößert als vermindert. Als man vor ſechs Mona⸗ ten Ihre Antraͤge verwarf, obwohl die An⸗


