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auch keinen Tag recht erwarten können, bis abgegeſſen war; er hat kaum den Löffel gewiſcht und ſich zur Thür hinausgedreht. Bin alſo ganz in meinem Gott vergnügt, daß er ſo brenneifrig zu ſeiner Braut geht. Jawohl, ein himmelblaues Donnerwetter hätt' ich
vergnügt ſein ſollen! Jetzt iſt es heraus— ſeit neun
Tagen iſt er mit keinem Fuß mehr über die Schwelle gekommen!“
„Seit neun Tagen?“ rief die Frau ganz verdutzt.
„Ja, ſeit neun Tagen!“ wiederholte Millauer ſpottend.„Als wenn's die Zeit ausmachen thät'! Als wenn's darauf ankäme, ob er acht oder neun oder nur ein paar Tage weggeblieben iſt! Daß er's überhaupt gethan hat, da liegt der Hund begraben! Wo er ſich während der Zeit hernmgetrieben hat und mit wem, das muß ich heransbringen oder das himmelblaue Donnerwetter—“
„Herumtreiben! Was das für Reden ſind!“ ent⸗ gegnete die Frau.„Er wird eben ſpazieren gehn. Das thut ihm auch noth, ich habe oft ſchon gefürchtet, das viele Sitzen könnte ihm ſchaden— er iſt gar zu engbrüſtig!“
„Engbrüſtig?“ lachte der Alte.„Daß Dich das himmelblaue Donnerwetter verſchlägt! Ich glaube, um ihm hinaus zu helfen, wärſt Du nicht verlegen,
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