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der andere! Dafür gehört's auch für meinen einzigen Buben, für den Benno, und iſt ſeine Ausfertigung, weil er doch bald heirathen wird!“
„Das iſt es ja eben!“ ſagte die Köchin und ſchien nicht übel Luſt zu haben, noch einmal loszu⸗ platzen.„Für die Frau iſt freilich nichts Trauriges dabei, aber für unſereins deſto mehr! Ich kann halt vom Heirathen nichts hören. Es fallt mir allemal gleich brühheiß ein, daß ich auch ſchon einmal ſo weit geweſen bin, daß auch Alles ſchon hergerichtet und fertig geweſen iſt bis zu der Verkündung—“
„Na, na“, unterbrach ſie die Frau,„ich weiß ja, daß Du einmal ſchon ganz nahe am Heirathen geweſen biſt, daß Du eine Schuſterin geworden wärſt, und daß der Bräutigam acht Tag⸗ vor der Hochzeit Reißaus genommen hat; aber deswegen ſollſt Du Dich doch jetzt nicht mehr kränken, die Geſchichte iſt ja ſchon bald nichtz mehr wahr, iſt ja ſchon länger her als zehn Jahre.“.
1„O“, rief die Verlaſſene ſchmerzlich,„für mich iſt es gerade, als ob's erſt geſtern geſchehen wär'! Ich kann's nit verwinden, daß er mich ſo ſchändlich hat ſitzen laſſen und daßzich mir das ſo ruhig muß gefallen laſſen! Wenn ich ihn nur noch einmal ausfinden könnt'! Wenn er mir noch einmal unter die Hand ge⸗


