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aber will ich drin ſtecken laſſen. Das zweite Stück, das wäre, daß Kurfürſtliche Durchlaucht mir erlauben, daß ich in meinen alten Tagen nicht mehr das Schönſchrei⸗ ben lernen muß. Ich bring' es wahrhaftig nicht mehr zu Wege; ich bin die alten Buchſtaben und das K mit ſeinem Schnabel gar zu ſehr gewohnt.“
„Zugeſtanden“, lachte der Kurfürſt.„Und das Dritte?⸗,
„Das Dritte“, ſagte Millauer bedenklich,„das betrifft die Türken. Mir kommt's auch vor wie Eurer Durchlaucht, ich mein' alleweil, ich wär' nicht der rechte Mann für ein ſolches Geſchäft, wie die türkiſche In⸗ ſpectorei, ich wollt', weiß Gott, lieber ein Sieb voll Flöh' hüten als das Geſindel, mit Reſpekt zu ſagen. Ich möcht' alſo g'horſamſt bitten, mich von ſothanet Inſpection wieder gnädigſt entheben zu wollen.“
„Auch das ſoll Ihm gewährt ſein“, ſagte Max Emanuel.„Es wird auch nicht mehr nöthig ſein, daß Wir weiter einen ſolchen Inſpector beſtellen. Wenn Wir in den Kampf ziehen für Deutſchlands Ehre und
Einheit, wollen Wir uns mit den gefangenen Burſchen
nicht länger ſchleppen und quälen, ſie mögen heimkeh⸗ ren, alle, ohne Löſegeld; das des Khiaja⸗Paſcha ſoll für ſie alle gelten. Das ſoll Sein letztes Geſchäft ſein als Türkeninſpector, daß Er den Leuten die Frei⸗


