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außerhalb deſſelben keinen Augenblick unbenutzt gelaſſen, um Zuleima's Spur zu entdecken. Er hatte zuerſt auf der Schwaige eingeſprochen, ſich jedoch bald überzeugt, daß die Geſuchte dort nicht zu finden war; je mehr er ſich den ganzen Vorfall überdachte, deſto gewiſſer er⸗ ſchien es ihm, daß die gewaltſam Weggebrachte wirk⸗ lich Zuleima ſein mußte, daß ſie irgendwo in der Nähe verborgen gehalten werde. Es galt daher vor allem zu erfahren, ob der Wagen, welcher noch vor Tages⸗ anbruch durch den Wald gefahren und von Peterl be⸗ merkt worden, nicht auch in der Umgebung geſehen worden war und welche Richtung er allenfalls genom⸗ men. Darüber nachſinnend ſchritt er zwiſchen den fürſtlichen Stallungen und Wagenſcheunen hin und gewahrte eine Kaleſche, an welcher ein Knecht unter lau⸗ tem Schelten und Fluchen eben die Pferde anſchirrte.
„Weißt Du nicht, guter Freund“, redete ihn Benno an, um einen Vorwand zu einem Geſpräch zu haben, „wo das Pferd des jungen Chevaliers Saint⸗Maurice eingeſtellt iſt?“
„Nein“, ſagte der Kutſcher ärgerlich.„Wenn's der Herr wiſſen will, kann er ſelber ſuchen!“
„Nun, warum biſt Du ſo ungehalten?“ fragte Benno wieder.„Willſt Du jetzt noch in die Stadt
zurückfahren? Weshalb?“ 15*


