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die grüne Mütze hin und her, als müſſe er ſich erſt beſinnen.„Wenn der Herr Vetter meint, hab' ich nichts dawider“, ſagte er dann;„aber ich hab's ſchon geſagt und bleib' dabei, wenn der Herr Sohn nicht mit alle zwei Händ' zugreift, nachher ſoll er's nur ſagen. Ich mein', er muß froh ſein, wenn er eine Frau kriegt wie meine Wab'n.“.
Das verletzte den Stadtrath; wieder ging ihm etwas vom Grobian durch den Sinn; er hielt aber an ſich, weil er die Verbindung für ſehr vortheilhaft hielt und weil er ein gegebenes Wort ſich nicht auf ſolche Art zurückwerfen laſſen wollte.„Alles wahr, Herr Vetter“, ſagte er dann.„Aber das muß der Herr Vetter doch eingeſtehen, daß der Benno auch ein Hoch⸗ zeiter iſt, wie ſie nicht alle Tag' anklopfen, und daß die Jungfer Tochter ihrerſeits gerade ſo gut zugreifen darf wie er.“
Das wollte nun dem Brauer wieder nicht behagen; die Schlegelkappe kam in unruhigere Bewegung und die Finger trommelten immer eifriger.„Wir werden
ja ſehen!“ ſagte ver.„Wenn der koſtbare Hochzeiter
doch jetzt kommen ſoll, dann wird ſich's der alte Prü⸗ gel herausnehmen und ihm ein biſſel auf den Zahn fühlen. Aber wo bleibt er denn? Er wird ſich doch nicht wieder haben verführen laſſen?“
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