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dabei, jetzt kriegt mir Keiner mehr einen Tropfen, und wenn ich mein Bier auf die Gaſſe laufen laſſen müßt'. Verſtanden?“ Dann ſteckte er die beiden Daumen an
den Schultern unter den Hoſenträger, trommelte ruhig
mit den Fingern auf der Schürze und ließ wieder ſeinen gellenden Pfiff ertönen.„Peterl“, ſagte er dann ganz gelaſſen,„wirf mir's'naus!“
„Alle?“ fragte dieſer.
„Ja, alle!“
Peterl mochte den Auftrag ſchon erwartet haben, denn er hatte bereits die Hemdärmel aufgeſchürzt. Die meiſten Zecher aber warteten nicht ab, bis er zur That
kam, ſondern ergriffen die Flucht vor den gleich Eiſen⸗
zangen ſich ihnen entgegenſtreckenden Armen und Hän⸗ den Peter!'s. Plärrend und ſchreiend drängten ſie zur
Thür, purzelten und fielen übereinander; die wenigen,
die Widerſtand leiſten wollten, hatte Peterl im Nu hinten an den Hoſen gepackt, hob ſie wie kleine Buben in die Höhe, und ehe ein Vaterunſer zu Ende gebetet werden konnte, lagen ſie alle draußen auf dem ſoge⸗ nannten Pflaſter, und Zechſtube und Thorweg waren bis auf einige Jacken und Mützen, die auf der Flucht verloren gegangen waren, ſo rein gefegt, als ob ſie noch nie einen Gaſt geſehen hätten.
Währenddeſſen kam der Stadtrath Millauer wür⸗


