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übergoß er wenigſtens mit flüchtigem Goldglanz des Augenblicks.
„Gott ſei Dank!“ ſagte der Oberkammerdiener, in⸗ dem er ſich anſchickte, dem Fürſten beim Ankleiden be⸗ hülflich zu ſein.„Ich begann ſchon ernſtlich beſorgt zu werden. Durchlaucht waren ſo vertieft, daß ich einigemal im Begriffe war, Sie zu unterbrechen; ich habe es aber doch nicht gewagt. Aber Durchlaucht ſtrengen ſich wirklich zu ſehr an, Sie arbeiten zu viel! Durchlaucht ſollten ſich Erholung gönnen! Es iſt bald neun Uhr vorüber. Durchlaucht haben ohne Zweifel vergeſſen, daß dieſen Morgen ein kleines Jagdvergnügen im Tannenwalde gleich vor der Stadt abgehalten wer⸗ den ſollte und daß Sie nach demſelben ein leichtes Jagdfrühſtück im Hauſe der Generalin Helmhang er⸗ wartet?“
„Sie erinnern mich eben recht“, rief der Herzog, indem ein eigenthümliches Lächeln über ſeinen Mund zuckte.„Kleiden Sie mich ſchnell an! Ich will die Jagd nicht verſäumen und beſonders das Frühſtück nicht. Ich will mich von dieſen Bedenklichkeiten losmachen“, murmelte er in ſich hinein.„Die Generalin iſt ein intereſſantes Weib; vermuthlich iſt ſie's, die hinter dieſer Einladung ſteckt. Warum ſoll ich an der Blume vor⸗ übergehen? Schnell!“ rief er wieder.„Laſſen Sie


