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Was er bei ſeiner Rückkehr vorfand, hatte die Gäh⸗ rung in ihm vollends zum Ausbruch gebracht. In der Fremde hatte man es mit feiner Klugheit ſo einzu⸗ richten gewußt, daß ihn keine Nachricht von dem er⸗ reichte, was zu Hauſe vorging, ohne daß er ſie ſuchte; dies aber that er nicht, weil Scham und Reue ihn da⸗ von abhielten. Was er dennoch vernahm, war ſo ver⸗ ſtümmelt und verändert, daß es keinen vollen Eindruck auf ihn machte, und daß die nackte Wahrheit, die er bei ſeiner Rückkehr vor ſich ſah, ihn nur deſto mächti⸗ ger ergriff. Jetzt erſt empfand er, wie es doch ſeine eigene Schöpfung geweſen, was er mit dem Freunde und durch denſelben ins Leben gerufen hatte, jetzt erſt ward es ihm klar, was er in der Uebereilung mit ihm dahingegeben. Die Fürſtin hatte nicht Wort gehalten. Sie hatte verſprochen, daß er einen gereinigten, für ein neues Bauwerk geebneten Boden finden ſollte; er fand nichts als Ruinen der noch in Trümmern erha⸗ benen Prachtgebäude, welche er geſchaffen hatte und welche nun durch ihn dalagen, wie vom Brande ver⸗ wüſtet, wie von einem Erdſtoß in Schutt geſtürzt. Eine Flut der unangenehmſten Geſchäfte hatte ihn empfan⸗ gen. Er war gewohnt geweſen, wo er erſchien, von allen mit Achtung und Liebe empfangen und begrüßt zu werden; als er jetzt zum erſten Male ſich zeigte,


