Teil eines Werkes 
4. Band (1869)
Entstehung
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Und wen geruhen Seine Durchlaucht zur Beglei⸗ tung zu befehlen? rief in unterwürfigem Tone der Adjutant, welcher eilfertig hinzugeſprungen war.

Der Oberkammerdiener blickte mit dem ganzen Ge⸗ fühle ſeiner augenblicklichen Wichtigkeit im Saale um⸗ her; er machte eine boshafte Pauſe, um alle fühlen zu laſſen, daß der Wink, der ſie beſtimme, nur aus ſeinem Munde komme.Durchlaucht wollen gar keine Begleitung ſagte er dann.Nur der Jockey vom Tage ſoll ſich bereit halten.

Und wie befinden ſich Seine Durchlaucht? fragte der ältere Schroffenſtein wieder, indem er den Ober⸗ kammerdiener mit vertraulicher Herablaſſung auf der

Bruſt und an der Rockklappe faßte und ihn ein paar

Schritte ſeitwärts zu führen ſuchte.Ich bin noch ein⸗ mal hier, fuhr er dann fort, als der Kammerdiener ſtatt der Antwort nur vielſagend mit den Achſeln zuckte.Die Lage der Stadt wird immer dringender und bedenklicher. Wenn das Befinden Seiner Durch⸗ laucht es irgend geſtattet, ſo melden Sie mich!

Es iſt unmöglich, Excellenz, entgegnete Borne⸗ mann zurückweichend.Durchlaucht haben ſich zwar vollſtändig wieder erholt, aber ich habe den ſtrengſten Befehl, Niemand zu melden, wer es auch ſein möge. Excellenz begreifen alſo