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hoch aufgerichtet, mit der Hand gebieteriſch auf ein Tiſchchen neben ihr geſtützt, während im Hintergrunde des Zimmers die Dame ſich mit Ordnen von Papieren beſchäftigte.
„Sie kommen von meinem Enkel, Herr Miniſter“ ſagte die Herzogin.„Was haben Sie mir von ihm zu ſagen?“
„Seine Durchlaucht“, entgegnete Führer ruhig und in ehrerbietigem Tone,„haben vernommen, daß Durch⸗ laucht geſonnen ſein ſollen, Stadt und Land zu ver⸗
laſſen—“
„So iſt es!“
„Daß dies ſchon bald geſchehen ſoll und auf längere Zeit—“
„Auch das verhält ſich ſo.“
„Durchlaucht ſollen gedenken, Ihren künftigen Auf⸗ enthalt in der Hauptſtadt unſeres großen Nachbar⸗ ſtaates zu nehmen—“
„Und wenn es ſo wäre?“ fragte die Herzogin, in⸗ dem ſie ſich erwartungsvoll noch höher aufrichtete.
„Dann laſſen Seine Durchlaucht durch mich die ergebenſte Bitte ausſprechen, dieſe Reiſe zu unter⸗ laſſen, ihm und der Stadt Ihre Anweſenheit nicht zu entziehen.“— „Wenn dem Herzog an der Anweſenheit der alten,


