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und über deſſen Ziel ziemlich laut und rückhaltlos zuriefen.
In der Mitte des Gäßchens hielt der Kutſcher an. Während er einen hagern, blaſſen Mann mit ſchlicht herabhängendem, fahlblondem Haar, der in einer Thür ſtand, nach dem Hauſe der Frau Räthin Führer be⸗ fragte, ward am Kutſchenſchlage ein Mädchengeſicht von überraſchender Schönheit ſichtbar. Eine Alte, die ne⸗ benan zum Fenſter herausſah und ſchon den Mund aufgemacht hatte, um dienſtfertig die nicht an ſie ge⸗ richtete Frage zu beantworten, verſtummte bei dem Anblick, und eine andere Frauengeſtalt, die hinter ihr im halbdunklen Zimmer ſichtbar geworden war, trat unter die Hausthüre neben den Gefragten, um die Dame im Wagen beſſer betrachten zu können.
„Die Frau Räthin“, ſagte der Blaſſe in der Weber⸗ ſchürze,„wohnt da vorne am andern Eingang des Gäßchens. Sie werden aber das Haus nicht leicht finden. Du könnteſt wohl mitgehen, Cilli, und es zeigen.“
Die Angeredete, in ein ſchlichtes, aber ſorgfältig rein gehaltenes Röckchen von ausgewaſchenem Kattun
gekleidet, hatte ihr bleiches Geſicht, das die unverkenn⸗
baren Spuren ehemaliger hoher Schönheit trug, bis zu dieſem Augenblick unverwandt auf das im Wagen
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