bie der Knabe die kleinen Haͤndchen, vvſchlug die blauen Augen zum Himmel denuf, und bethete ſchuͤchtern mit ſanf⸗ hier, leiſer Stimme:„Lieber Vater aim Himmel! Ehe wir zur Ruhe ge⸗ eſſen, flehen wir noch zu Dir fuͤr un⸗ diſeen Vater auf Erde. Laß ihn ſanft nuhen und dein Engel beſchuͤtze ihn vor mfeindlichem Ueberfall. Schenke auch der
aſijeben Mutter ſanften Schlaf, damit ſie
ahres tiefen Kummers ein wenig vergeſſe. löde wenn Du ihr auch den ſuͤßen uSchlaf entziehen willſt— ſo laß ihn deſuf die Augenlieder des Vaters ſanft
eßte unſrer traurigen Trennung ſeyn— noͤchte bald der frohe Morgen jenes undages anbrechen, an dem wir ihn ipiederſehen.“
d 4 4„Amen, Amen! ſagte die Mut⸗ 4
ſtgeinend zum Himmel aufblickte.——
tlſerabſenken. O moͤchte dieſer Abend der
er, indem ſie die Haͤnde faltete, und
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