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mein Flehen erhoͤrt. Seine Guͤte ſey da⸗ fuͤr dankbar geprieſen. Geſegnet ſeyen die guten Kinder, die dir das Paar Eyer ſchenkten. O ſie dachten wohl nicht, daß ſie damit einem fremden Manne das Le⸗ ben retten wuͤrden. Geſegnet ſey die
gute Frau, die auf dieſes Ey hier den
troͤſtlichen Reim ſchrieb.“
„Du, fuhr er fort, gieb das Ey mir. Ich will es aufheben, damit ich den ſchoͤnen Spruch, der ſich an mir ſo ſchoͤn bewaͤhrte, immer vor Augen ha⸗ ben kann. Ja, meine Kinder und Kin⸗ deskinder ſollen noch im Vertrauen auf Gott geſtaͤrkt werden, ſo oft ſie das Ey erblicken und den Spruch leſen. Viel⸗ leicht erzaͤhlen nach hundert Jahren mei⸗
ne Urenkel noch davon, wie wunderbar
Gott ihren Urgroßvater durch ein Paar Eyer vom Hungertode gerettet habe.—
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