Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1834) Das Täubchen / von dem Verfasser der Ostereyer
Entstehung
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wurden, entzuͤckt und faſt immer ſtanden ihnen die Freudenthraͤnen in den Augen. Auguſt und Antonie erkundigten ſich bei dieſer Gelegenheit nach den Unſtaͤn⸗ den eines jeden gei, und ließen mit großmuͤthiger, a keineswegs unuͤber⸗ legter Guͤte einen, zeden diejenige Unter⸗ ſtuͤtzung angedeihen, die zu deſſen ſtan⸗ desmaͤßigem, buͤrgerlichem Fortkommen in der Welt noͤthig war. Das kleine Gemaͤlde hatte Herr von Wahlheim an der ſchicklichſten Stellen des Wohnzimmers aufgehaͤngt.Es ſoln uns, ſagte er, eine ſtete Ermunterung zum Vertrauen und zur Dankbarkeit ge⸗ gen Gotlt ſeyn. Der unausſprechlich ſchoͤne Blick, mit dem Maria hier in dem Bilde zum Himmel aufblickt, ſoll uns noch oft zum Himmel er ben. Denn was kann uns bei allen Gefah⸗ kren und Leiden dieſes Lebens mehr vor Suͤnde bewahren, zum Guten erwecken und im Leiden troͤſten als ein froms mer Blick zum Himmel? 1