deſo an Mutter und Kind ein Werk der in Barmherzigkeit zu thun. Allein die en Bauern ſagten:„Wer weiß, wem das Kind gehoͤrt; es koͤnnte leicht geſchehen, en daß wir es nicht mehr los wuͤrden und f es auferziehen muͤßten. Wir haben bei en dieſen harten Zeiten der Armen ohne⸗ h hin mehr als genug. Wir wollen uns en keine neue Laſt aufbuͤrden.“ el Bald darauf erblickte man wieder er ein Dorf, zur andern Seite des Stromes, d das nicht weit vom Ufer entſernt und d ſehr groß und anſehnlich war. Der Schiffer wollte nun zu dem Beamten an oder Pfarrer gehen, um das Kind an⸗ ae zubringen. Er befahl daher, an das er Land zu fahren. Allein mit einem Mal zu rief Herr Wahl:„Horcht!— Hoͤrt i ihr den Donner der Kanonen? Der te Feind iſt uns nahe. Wir duͤrfen keinen di Augenblick verweilen. Vorwaͤrts— vor⸗ d waͤrts— mit dem Schiffe!“ Der Schif⸗ 5*
Teil eines Werkes
2. Bändchen (1834) Das Täubchen / von dem Verfasser der Ostereyer
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