Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1834) Das Täubchen / von dem Verfasser der Ostereyer
Entstehung
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drei Lichter unter dem Fenſter der Pil⸗ gerſtube— um heimlich in das Schloß zu kommen, und ihnen zu helfen. Die zwei Raͤuber wollen ihnen das kleine Gartenpfoͤrtchen heimlich oͤffnen und ſie herein laſſen. Gott gebe, daß die Tau⸗ be gluͤcklich ankomme, und daß Ihr alle gerettet werdet. Euch auf einem andern Wege eine Nachricht zu ſenden, war unmoͤglich. Laßt doch augenblick⸗ lich durch einen reitenden Bothen Eure Rettung melden— Eurer dankbaren Ro⸗ ſalinde.“

„O Gott, rief die Mutter geruͤhrt, wie wunderbar biſt Du! Die Taube iſt ein Bothe des Himmels, wie einſt die Taube des Noe, die den Oelzweig in die Arche brachte. O Agnes, laß uns Gott auf den Knien danken, wie jene frommen Menſchen in der Arche. Er rettet uns eben ſo wunderbar!“ V Auch der Ritter ließ ſich auf ein

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