Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1834) Das Täubchen / von dem Verfasser der Ostereyer
Entstehung
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burg zu kommen. Unſre alten Acken S gaͤule aber taugen gar nicht zum Reiemn ten, und unſre Kriegsroſſe ſind ja ſei dem Tode des ſeligen Ritters verkauſt ter In der ganzen Gegend weit und breit ur iſt kein Roß aufzutreiben, das den Ritt ne nur zur Haͤlfte aushielt.“ ſu Die edle Frau ſtand da, und rang te die Haͤnde. Sie blickte ſchmerzlich zum ge Himmel, und Thraͤnen floßen uͤber ihre w Wangen.„So iſt denn keine Hilfe un — als bei Dir, o Gott! rief ſie mit re aufgehobenen Haͤnden. Erbarme denn A Du Dich der edlen Menſchen, die ſich F meiner ſo liebreich erbarmt haben!— 2 O Emma— bethe— bethe doch, daß 8 Gott das Vorhaben der Boͤſewichter ne vereitle!“ g Emma faltete die Haͤnde, und bes zi thete mit Augen voll Thraͤnen:„Lieber Gott! Hilf ihnen doch, wie ſie uns 4

auch geholfen haben.“ Alle Leute im D