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dem Fraͤulein meine goldenen O ringe zum Andenken gegeben!“
4 ſie zu ihrer Mutter. Allein die M. ter ſprach:„Das magſt du ein
Mal thun, wenn Emma uns w beſucht. Fuͤr jetzt konnteſt du d kleinen Freundinn nichts Schicklich geben. Ein reicheres Geſchenk ihr nicht ſo angenehm geweſen, haͤtte ſie vielleicht nur gedemuͤt,
Ein Geſchenk mit dem, was dir
Liebſte war, obwohl es an ſich m Werth hat, ehrte ſie, und war ih Beweis deiner Liebe. Laß es dich nicht reuen. Sieh, dein guter B war bereit, ſein Leben daran zu ſet der bedraͤngten Wittwe zu helſen. l
ſo iſt es ja ſchoͤn, daß auch du der
liebſte Freude dahin gabſt, die betri Waiſe zu erheitern. Wer nicht f lernt, jedes zeitliche Gut, ſo lieb
ihm auch ſey, fuͤr die Menſchen
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