Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1834) Das Täubchen / von dem Verfasser der Ostereyer
Entstehung
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dem Fraͤulein meine goldenen O ringe zum Andenken gegeben!

4 ſie zu ihrer Mutter. Allein die M. ter ſprach:Das magſt du ein

Mal thun, wenn Emma uns w beſucht. Fuͤr jetzt konnteſt du d kleinen Freundinn nichts Schicklich geben. Ein reicheres Geſchenk ihr nicht ſo angenehm geweſen, haͤtte ſie vielleicht nur gedemuͤt,

Ein Geſchenk mit dem, was dir

Liebſte war, obwohl es an ſich m Werth hat, ehrte ſie, und war ih Beweis deiner Liebe. Laß es dich nicht reuen. Sieh, dein guter B war bereit, ſein Leben daran zu ſet der bedraͤngten Wittwe zu helſen. l

ſo iſt es ja ſchoͤn, daß auch du der

liebſte Freude dahin gabſt, die betri Waiſe zu erheitern. Wer nicht f lernt, jedes zeitliche Gut, ſo lieb

ihm auch ſey, fuͤr die Menſchen

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