ging er noch vorwaͤrts zu dem Altare, um das Altarblatt, das ihm ein ehr⸗ wuͤrdiges Denkmahl alter Kunſt ſchien, naͤher zu betrachten. Da bemerkte er auf dem Bethſtuhle, der vor dem Al⸗ tare ſtand, ein kleines niedliches Ge⸗ bethbuͤchlein, in rothen Safian gebun⸗ den und mit goldenem Schnitte ge⸗ ziert. Er oͤffnete das Buͤchlein— und ſtand vor Erſtaunen wie verſteinert da. Denn vornen in dem Buͤchlein, auf dem erſten weißen Blatte, las er ſei⸗ nen Namen— von ſeiner eigenen Hand geſchrieben. Allein es war ihmn, als ſaͤhe er die Buchſtaben nur im Traume, und er glaubte kaum ſeinen Augen.* b Er durchblaͤtterte das Buͤchlein.
Das liebliche Titelkupfer— der goͤtt⸗ liche Kinderfreund, der die Kleinen ſeg⸗
net— dinige Gebethe und mehrere ihm 3 gar


