Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1828)
Entstehung
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AberO weh! rief jetzt der Kleine. Das glaͤnzende Thierchen hatte, eben da er die Hand ausſtreck⸗ te, es zu nehmen, ſich hinter dem großen Kaſten an der Wand verbor⸗ gen. Er blickte unter den Kaſten. Ich ſeh es wohl deutlich, ſagte er; dort ſitzt es, ganz an der Wand, und die weiße Wand und der Boden und jedes Staͤubchen, wo es ſitzt, ſchim⸗ mert hell, wie wenn der Mond hin⸗ ſchiene; aber erreichen kann ich es nicht. Mein Arm iſt zu kurz.

Habe nur Geduld, ſagte die Mutter; es wird ſchon wieder hervor⸗ kommen.

Der Knabe wartete ein wenig, und kam dann zur Mutter herbey, 82 ſagte mit ſanfter flehender Stim⸗

e!Mutter! O, lange doch du es mir hervor, oder ruͤcke den Kaſten nur ein klein wenig von der Wand