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die letzten Fruͤchte, die der arme Kna⸗
be von den Baͤumen genießt, die ſein
Vater mit ſo unſaͤglichem Fleiße fuͤr ihn gepflanzt hat. Ja, vielleicht ſind wir heute das letzte Mal hier uͤber Nacht. Morgen um dieſe Zeit gehoͤrt dieſe Wohnung einem andern, und wer weiß, ob er uns nicht ſogleich weiter gehen heißt. Gott weiß, wo wir morgen eine Nachtherberge finden werden. Vielleicht gar unter dem freyen Himmel.“ Sie fing an heftig zu ſchluchzen.—
Da kam der kleine Ferdinand, der ſich bisher nicht geregt hatte, naͤ⸗ her herbey und ſagte ſchluchzend: „Mutter, weine doch nicht gar ſo bitterlich— ſieh, ſonſt kann ich gar nicht einmal mehr mit dir reden. Weißt du denn nicht, was der Vater geſagt hat, als er dort auf dem Bette ſtarb. Weinet nicht ſo! ſagte er. Gott


