Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1828)
Entstehung
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ſtuͤrzt, als er von dem Herrn Pfarrer zur Rede geſtellt wurde, und von dem⸗

ſelben vernahm, wie der Vogel, viele Mieeillen von hier in einem andern Lande,

den Diebſtahl verrathen habe.„In meinem Leben will ich nicht mehr unred⸗ lich handeln, ſagte der Knabe; denn nun ſehe ichs klar: Kein Faͤdelein iſt ſo fein geſponnen, es kommt einmal an die Sonnen.“

Herr von Erlau beſchloß, vorerſt den Winter unter dieſem niedrigen Da⸗ che zuzubringen. Richard wurde in ei⸗ ner der benachbarten Huͤtten unterge⸗

bracht. Das Kanarienvoͤgelein kam

an die alte Stelle, die es eingenommen hatte, eh' es entfloh. Lina verpflegte es auf das ſorgfaͤltigſte und ließ es ihm auch zur rauhen Jahrszeit keinen Tag an einem gruͤnen Blaͤttchen oder friſchen Apfelſchnitzchen fehlen. Oft, wenn die

edle Familie an hellen Wintertagen in