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erzaͤhlte nun ausfuͤhrlich, wie der Kana⸗ rienvogel ihn auf die Entdeckung gefuͤhrt habe, wo ſich ſeine Gemahlinn und ſein Sohn befinde. Frau von Erlau vergoß uͤber dieſe wunderbare Fuͤgung Gottes Thraͤnen der Freude und der Dankbarkeit. „Ja, guter Gott, ſagte ſie mit gefalte⸗ ten Haͤnden, das haſt Du ſo gefuͤgt. Du haſt Dich dieſes kleinen gefluͤgelten Bothen bedient, meinem Gemahle an⸗ zuſagen, in welchem abgelegenen Winkel der Erde ich mich aufhalte! Ohne ſeine ſchnelle Hieherkunft waͤre ich dieſen Winter uͤber wohl noch in meinem Jammer vergangen!“ Karl ſtimmte hocherfreut in den Dank der Mutter mit ein.„Nicht wahr, ſagte er, das war ein gluͤcklicher Gedanke, daß ich dem Voͤgelein gerade dieſes Liedchen beygebracht habe. Das haͤtte ich aber nicht gedacht, als ich uͤber den Verluſt des Voͤgeleins ſo


