Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1828)
Entstehung
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Ausdrucke des hoͤchſten Entzuͤckens laut ausrief:„Er lebt! O, Gottes Barm⸗ herzigkeit ſey ewig geprieſen, die ihn ſeinen Moͤrdern entriß! O, gewiß iſt er nicht weit. O, Kinder, kommt, kommt— fort zu ihm!— 1 Da oͤffnete Herr von Erlau die Thuͤre und ſtuͤrzte vor Freude außer ſich in die offnen Arme ſeiner Gemahlinn! Die gute Frau aber, die ihren lieben Ge⸗ mahl bis zu dieſer Stunde als todt be⸗ trauerte und ihn nun wieder lebend vor ſich ſah, batte eine ganz eigene Empfin⸗ dung. Schuͤchtern und furchtſam, als zweifelte ſie noch, ob er es auch wirklich ſey, betrachtete ſie ihn, wie er, von dem Glanze des Feuers beleuchtet, ſo vor ihr ſtand. Sie konnte es nicht aus⸗ ſprechen, wie wunderbar ſelig es ihr zu Muthe ſey, und ſie ſagte blos:„O, wel⸗ che Seligkeit wartet im Himmel auf