Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1828)
Entstehung
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— muͤſſen wir uns wieder ſehen! Ach, von dem blutigem Tode des beſten, des vortreflichſten Mannes laßt mich jetzt ſchweigen. Die Erinnerung iſt zu traurig. Aber wie ging es mit Lina? Starb ſie, das gute Kind, wie der Arzt es vorherſagte! Ach, vielleicht iſt ihre liebliche Geſtalt laͤngſt ſchon Staub und Aſche!“ Richard erzaͤhlte nun, daß der freundliche Hausarzt damals die Krankheit des Kindes fuͤr etwas gefaͤhrlicher ausgegeben habe, um die Mutter deſto leichter zur Fluͤcht zu bewegen, und daß Lina ſich bald wieder erholt habe— und ſeit der Zeit friſch und geſund ſey. Die Mutter war hoch⸗ erfreut und ihre Augen glaͤnzten von

Entzuͤcken.„Aber, fuhr ſie ernſt und

mit verfinſterten Blicken fort, warum haſt du ſie nicht mitgebracht? Warum haſt du ſie nicht ihrem ungluͤcklichen Vaterlande entriſſen, wo ſie keine

2. „*