Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1828)
Entstehung
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1— 54— nicht anders. Es war genau das naͤm⸗ liche Liedchen. Keine Note fehlte.

„Das iſt hoͤchſt wunderbar! ſagte der Vater, und nahm die Muͤtze ab. Guter Gott, ich glaube, Du willſt mir mein liebes Weib und meinen Sohn Karl wieder ſchenken. Nur von ihnen kann der Vogel das Liedchen ge⸗

lernt haben, obwohl ich noch nicht be⸗ greife, wie? O, Richard, wie biſt du doch zu dem Vogel gekommen?“

Richard ſagte, daß er das niedliche — Thierchen geſtern von einem jungen

Cyroler gekauft habe.„O, ſo renne und laufe doch, was du kannſt, ſagte Herr von Erlau, und ſuch' ihn auf. Vielleicht kann er uns naͤhere Nachrich⸗ ten ertheilen.“ Richard blieb lange aus. Herr von Erlau und ſeine Toch⸗ ter brachten die Zeit in der unruhigſten Erwartung zu.„Wie groß mußte ihre

Noth ſeyn, ſagte der Vater, wenn ſie

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