Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1828)
Entstehung
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Wein.„Ach, Lina, ſprach er, wo feyern heute deine Mutter und dein Bruder deinen Geburtstag? Was iſt ihnen wohl ſchon alles begegnet? Ach, eine Frau, ein Kind, ohne Freund und Beſchuͤtzer in die Welt hinausgeſtoßen, ſind tauſend Unannehmlichkeiten, Ver⸗ legenheiten und Gefahren ausgeſetzt. Wer weiß, ob wir dieſen Tag noch eeinmal zuſammen feyern werden?— Ich hatte ſonſt ſo einen froͤhlichen Muth und ſo ein feſtes Vertrauen auf Gottes Vorſehung. Jetzt aber habe ich oft recht traurige Stunden. Ich fuͤrchte— ich fuͤrchte.——“

Lina fiel ihrem Vater weinend um den Hals, ihn zu troͤſten.„Sey ge⸗ troſt, liebſter Vater, ſprach ſie. Gott verlaͤßt uns nicht. Er bringt uns ge⸗ wiß alle noch einmal zuſammen. Um⸗ ſonſt hat Er uns nicht alle ſo wun⸗ derhar gerettet. Gewiß ſorgt Er fuͤr

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