Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1828)
Entstehung
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Mehr kann ich dir jetzt nicht geben. Als wir noch auf unſerm Schloſſe wa⸗ ren, da war es freylich anders. Der Tag wurde mit lautem Jubel gefeyert und war ein Feſt fuͤr das ganze Dorf. Heute wollen wir ihn in ſtiller Freude zubringen.“

Es wurde eine beſſere Mahlzeit bereitet. Der Vater war bey Tiſche wieder einmal recht von Herzen froͤhlich. Richard mußte auch mit an den Tiſch ſitzen. Am Ende der Mahlzeit brachte der geſchaͤftige alte Diener noch eine Torte, die mit Blumen beſteckt war, und eine Flaſche rothen Weines aus ihrem Vaterlande, dem Elſaße. Der Vater trank zuerſt auf Linas Geſund⸗ heit und dann auf die Geſundheit ſeiner Gemahlinn und ſeines Sohnes. Allein Wehmuth miſchte ſich in die Freude, und die Thraͤnen troͤpfelten ihm in den

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