Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1828)
Entstehung
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ſollte.

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als redete ſie zu ſteinernen Bildſaͤulen.

Keiner wurde zum Mitleid bewegt. Sie

erhielt nicht einmal die Erlaubniß, ihren Gemahl im Gefaͤngniſſe zu beſuchen. Sie mußte ſogar hoͤren, in wenigen

Tagen werde er eines blutigen Todes

ſterben.

Als ſie nach drey Tagen auf ihr Landgut zuruͤck kam, war das Schloß von Soldaten beſetzt. Man hatte ihr Vermoͤgen in Beſchlag genommen, das Schloß gepluͤndert, und zu einer Ka⸗ ſerne eingerichtet. Sie wurde nicht mehr eingelaſſen, und gieng traurig weiter. Sie jammerte und weinte um ihre Kinder; denn niemand wußte ihr

zu ſagen, wo ſie waͤren. Alle ihre

Leute waren zerſtreut. Es war bereits

ſpaͤt am Abend. Sie wußte nicht, wo⸗

hin ſich ſich wenden, wo ſie dbemachtan