ſollte.
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als redete ſie zu ſteinernen Bildſaͤulen.
Keiner wurde zum Mitleid bewegt. Sie
erhielt nicht einmal die Erlaubniß, ihren Gemahl im Gefaͤngniſſe zu beſuchen. Sie mußte ſogar hoͤren, in wenigen
Tagen werde er eines blutigen Todes
ſterben.
Als ſie nach drey Tagen auf ihr Landgut zuruͤck kam, war das Schloß von Soldaten beſetzt. Man hatte ihr Vermoͤgen in Beſchlag genommen, das Schloß gepluͤndert, und zu einer Ka⸗ ſerne eingerichtet. Sie wurde nicht mehr eingelaſſen, und gieng traurig weiter. Sie jammerte und weinte um ihre Kinder; denn niemand wußte ihr
zu ſagen, wo ſie waͤren. Alle ihre
Leute waren zerſtreut. Es war bereits
ſpaͤt am Abend. Sie wußte nicht, wo⸗
hin ſich ſich wenden, wo ſie dbemachtan


