Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1828)
Entstehung
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dann der Gedanke an jene allwaltende Liebe dort oben ihr Herz ergriff, Thraͤ⸗ nen der Wehmuth und der Freude, und ihre Worte waren Geiſt und Leben. Was ſo aus dem Herzen kam, drang auch zu Herzen. Die guten Kinder hoͤrten voll Aufmerkſamkeit und voll Andacht zu, und gar oft glaͤnzten auch ihnen die hellen Thraͤnen in den Augen. Aeltern und Kinder waren, trotz der Gefahren, die ihnen ringsumher droh⸗ ten, heiter und getroſten Muthes. Außer dem allerwichtigſten Gegen⸗ ſtande, der Religion, unterrichtete der Vater die Kinder in allen uͤbrigen noth⸗

wendigen und nuͤtzlichen Kenntniſſen;

ja er unterließ auch nicht, ihnen das⸗ jenige beyzubringen, was zur Zierde ge⸗ hoͤrt, und das menſchliche Leben ange⸗

nehmer macht. Er ſpielte unter anderm ſehr vortrefflich Klavier, und ſang ſo

uͤberaus lieblich, daß er nicht leicht von

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