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wie ich in den Wald gekommen ſey. Ich erzaͤhl⸗ te ihm, wie es uns ergangen und wie ein Loͤ⸗ we meinen Bruder, ſo wie der Wolf mich, un⸗ ſerm Vater geraubt habe, und wie der gute Va⸗ ter dort am Fluße einſam zuruͤck geblieben ſey! Allein der Hirt hielt es fuͤr uͤberfluͤßig, den Va⸗ ter aufzuſuchen.„Ach, ſprach er, dein Vater wurde gewiß, gleich deinem Bruder, von einem Loͤwen, von Woͤlfen, oder andern Raubthieren aufgefreſſen. Jene Gegend am Fluſſe iſt ſo zu ſagen ihr Sammelplatz, und ein Mann ohne andere Waffen, als einen Baumaſt, kann ſich ih⸗ rer unmoͤglich erwehren.““
„Der Hirt, der mich zu ſich genommen hat⸗ te, und mir die Geſchichte meiner Errettung in der Folge wohl hundertmal erzaͤhlte, war ein Chriſt, und ein ſehr frommer, rechtſchaffener Mann; ſeine Hausfrau war eine eben ſo fromme, redli⸗ che Seele. Beyde hatten großes Mitleid mit mir, und als ich ihnen meinen Namen Theopiſtus, an Gottglaͤubig, oder Gottgetreu, nannte, hatten ſie eine große Freude, weil ſie daraus er⸗ kannten, daß ich ein Chriſtenkind ſey. Sie be⸗ ſchloſſen einmuͤthig, mich mit ihrem kleinen Soh⸗ ne, der von meinem Alter war, zu erziehen, und ſie waren immer ſo liebreich und freundlich ge⸗ gen mich, wie gegen ihr eigenes Kind⸗“
„Es wohnten mehrere Hirten zerſtreut im Ge⸗ birge umher, die zuſammen eine chriſtliche Ge⸗ meinde ausmachten. Auch hieher waren zur Zeit der Verfolgung einige chriſtliche Lehrer gekommen,
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