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zer Zeit, worauf jener den Titel eines Marquis an, und die Guͤter ſeines Bruders in Beſitz nahm.
In Agreda wieder angelangt, ſtellte ſich Don Lorenzo ſeinen vormaligen Freunden vor, welche ihn indeß, da eine große Veraͤnderung mit ſeiner Geſtalt vorgegangen war, nicht erkannten. Da er unterdeſſen erfuhr, daß ſein juͤngſter Bruder eben⸗ falls geſtorben ſey, und alſo Don Facundo jetzt nur noch allein ſeine Identitaͤt beurkunden koͤnne, begab er ſich ſofort nach Madrid, wo der dama⸗ lige Marquis von Moncayo ſeinen Wohnſitz auf⸗ geſchlagen hatte, und wo er einer der ſchlaueſten Schmeichler des Guͤnſtlings Godoy geworden war. Als Lorenzo ſich aber ſeinem Bruder vorſtellte, ward er von dieſem wie ein Betruͤger behandelt, ja Don Facundo begann unverzuüglich ein ſo hefti⸗ ges Verfahren gegen ihn, daß der Verdacht der vormaligen Freunde des Don Lorenzo rege ward; denn ſie meinten, daß jener keine ſolche gewalt⸗ ſame Maaßregeln zu ergreifen brauche, waͤre er von der Falſchheit der Angabe uͤberzeugt. Sie ka⸗ men demnach unter ſich uͤberein, die Anſpruͤche Lorenzv's zu unterſtuͤtzen, ſobald dieſer im Stande ſeyn wuͤrde, uͤber mehrere Dinge, von denen nur dieſer etwas wiſſen konnte, genuͤgende Auskunft zu geben. Don Lorenzo's Antworten hoben ruͤck⸗ ſichtlich ſeiner jeden Zweifel, und nunmehr verlo⸗
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