Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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2.

Ich kehre jetzt zu der Periode zuruͤck, in welcher dieſe meine Geſchichte beginnt, naͤmlich zu dem Tage nach unſerer Ankunft in Cigales, an wel⸗ chem wir ſaͤmmtlich in den Wald auf die Jagd zogen. iits zcd Wir blieben anfangs eine Weile lang beiſam⸗ men, wurden aber bald, wie es bei ſolchen Ge⸗ legenheiten zu gehen pflegt, von einander getrennt, indem der Eine hiehin, der Andere dorthin die Spur des Wildes verfolgte. Ich meinerſeits ſchlug, waͤhrend ich ſo umherſtrich, einen Pfad ein, der aus dem Walde hinaus in das Freie fuͤhrte, und ſtieß dort auf meinen Bruder Raimundo, der ſo eben zu Pferde einen Fuchs gejagt hatte.Ich habe das Thier nicht weiter verfolgt, ſprach er, zu mir gewandt,denn in der Naͤhe von Cabezon, auf der Straße von Burgos, kam mir eine elegante Equipage entgegen, in der ich das ſchoͤnſte weib⸗ liche Weſen gewahrte, das mein Auge je erſchaute; ein Herr von mittleren Jahren ſaß ihr zur Seite. Sie ſah aus dem Wagenfenſter und deutete mit einem Buche, welches ſie in der Hand hielt, dort⸗ hin, wo ſich der Piſuerga um die Inſel Ruyſe⸗ nor, den Lieblingsplatz unſerer Kindheit, windet. Ihr großes, feuriges, ſchwarzes Auge ſtrahlte vor 2*